Kosmos Optikus Selbstbaukamera

Diese Kamera wurde 24291 mal angezeigt (seit dem 15.10.2009).

MarkeKosmos
KameraKosmos Optikus Selbstbaukamera
Baujahr1965/1977
ObjektivWechselobjektive:
1:5,6|71,4mm
Teleobjektiv
VerschlussVertikaler Schlitzverschluss
FilmformatAgfa Rapid 24x36mm
BesonderheitenMit dem Normalobjektiv, dem Tubus und dem aufgesetzten Teleobjektiv konnten sogar Makroaufnahmen gemacht werden.
ZubehörTeleobjektiv
Tubus
Sucherlupe
EigentumT. Ochsenbein / H. Rotermund
HerstellerFranckh`sche Verlagshandlung W. Keller & Co., Stuttgart, Deutschland
TypSpielzeugkamera

Diese Kamera war in einem Experimentierkasten fr Optik enthalten. Nach 100 Experimenten konnte als Krnung diese Spiegelreflexkamera zusammengebaut werden. Und sie funktionierte sogar!

Anmerkung: Experimentier-Baukasten zum Thema `Geometrische Optik und ihre Anwendungen`.
Kamera: Spiegelreflexkamera mit Sucherschacht. Normalobjektiv 1:5,6/71,4mm und Teleobjektiv 1:11/131mm. Aus den Bauteilen zweier Ksten Teleobjektiv 1:22/556mm. Mikroaufnahmen 7,5:1 mit einem Objektiv aus dem Kosmos Baukasten MIKROMANN, Schlitzverschluss 1/125.
Der Kasten enthlt alle Bausteine, die zur Durchfhrung vieler klassischen Versuche, wie sie aus dem Physikunterricht bekannt sind, durchgefhrt werden knnen. Der Schwerpunkt liegt auf der Anwendung der Erkenntnisse zur geometrischen Optik im Alltag von Spiegel und Lupe bis zu Fernrohr, Mikroskop und Fotografie.
Filmformat: Agfa Rapid Kassette deren ASA-Codierung (je lnger die Nase am Metallstreifen umso empfindlicher ist der Film) jedoch nicht von der Kamera gelesen werden kann. Die Rapid-Kassette ist kernlos, der belichte Film wird nicht aufgewickelt sondern hinein geschoben und nach der Belichtung nicht zurckgespult. Da an einer Kassette nicht erkennbar ist, ob der Film frisch oder belichtet ist, trgt das Filmende die Marke EXPON. Fr die Kosmos-Kamera wird ein Film mit 21 DIN empfohlen.
Anmerkung: Heute knnen alle Experimente des Experimentierkastens im Internet also virtuell durchgefhrt werden. Dabei gilt: Anleitungen muss man nicht lesen und verstehen, nichts geht schief, man kann spielen statt zu lernen ...
Den virtuellen Experimenten fehlt jedoch die `Reale Begegnung` bei der schon einmal etwas herunterfllt, etwas knickt oder zerbricht, ein Schrubchen unter dem Tisch gesucht werden muss, der erste Versuchsablauf nicht genau die im Experimentierbuch beschriebene Beobachtung liefert.
Geduld und handwerkliches Experimentieren knnen virtuell auch nicht eingebt werden.


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